
Unsere Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker konnten im Rahmen des Projekts „Fresh-IT-up“ vor kurzem wiederaufbereitete Computer an die Alibi Eifelservice gGmbH übergeben.
Die Computer wurden wieder vom Unternehmensverbund Westeifel Werke gespendet, der an insgesamt 13 Standorten in der Eifel vertreten und der größte Arbeitgeber für Menschen mit Behinderung in der Region ist. Ihre aussortierten Computer wurden dem Kooperationsprojekt Fresh-IT-up zur Verfügung gestellt. Unsere Fachinformatiker*innen haben die Computer daraufhin für eine Wiederverwendung vorbereitet und ein neues Betriebssystem aufgespielt.
Die Geräte werden nun im Second-Hand-Kaufhaus der Alibi Eifelservice gGmbH in der Mötscher Straße zu einem günstigen Preis angeboten, um Menschen mit geringem Einkommen den Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen.
Neben der Ermöglichung von Teilhabe bietet das Projekt noch weitere Vorteile: Die Fachinformatik-Auszubildenden können anhand der Echtaufträge betriebliche Arbeitsluft schnuppern und gleichzeitig etwas für den guten Zweck tun.
Durch die Wiederverwendung von alten Computern werden keine wertvollen Rohstoffe für neue Geräte abgebaut. Der Abbau von Edelmetallen wie Gold, Platin und Kupfer in Minen ist für einen hohen Kohlendioxidausstoß verantwortlich, der sich auf mehrere Millionen Tonnen pro Jahr beläuft. Zudem ist die Arbeit in den Minen oft von prekären Bedingungen geprägt, die von Kindern und anderen Arbeitern in Kauf genommen werden müssen. Das Recycling von Elektrogeräten ist somit ein wichtiger Beitrag zur Vermeidung von Elektroschrott, der in großen Mengen illegal in Länder außerhalb der EU exportiert wird.
Ein herzlicher Dank geht an die Westeifel Werke für die Computerspende!
Eins kann ich gleich zu Beginn vorwegnehmen: Das Kreta-Fieber hat auch mich erwischt!
Als ich am vergangenen Dienstag gemeinsam mit meiner Kollegin Anne Unfried in den Flieger in Richtung Chania gestiegen bin, hatte ich noch keine konkrete Vorstellung, was mich in den folgenden sechs Tagen erwarten würde. Ich hatte zwar jahrelang die Öffentlichkeitsarbeit über das Praktikum unserer Auszubildenden auf Kreta gemacht und zahlreiche Fotos gesehen, aber es war immer nur „Wissen aus zweiter Hand“.
Da ich aber ab nächstem Jahr die Organisation des „Kreta-Projektes“ übernehmen soll, wollte ich mir das Projekt einmal selbst vor Ort anschauen und all die Menschen kennenlernen, mit denen ich in Zukunft in Kontakt stehen werde. Frau Unfried hat mich dabei unterstützt, da sie unsere erfahrene Erasmus+-Koordinatorin ist und sich schon mit den Vorgaben und rechtlichen Bestimmungen des Programms auskennt.
Was ist überhaupt das Kreta-Projekt? Bei dem Kreta-Projekt handelt es sich um ein Auslandspraktikum, das aus Mitteln des Programms Erasmus+ der Europäischen Union gefördert wird. Während eines Zeitraums von insgesamt 4 Wochen erlernen Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Natursteinbearbeitung und wenden diese Kenntnisse gleich vor Ort an. Das Projekt besteht schon seit 1996. Damals haben die Auszubildenden zunächst an den Außenanlagen eines Jugendheims auf Kreta gearbeitet. Seit 2011 arbeiten sie an einem Meditationsweg der Orthodoxen Akademie Kreta (OAK) in Kolymbari, in der sie auch während ihres Praktikums untergebracht sind. Der Zeitraum ist auf 2 „Flows“ à 2 Wochen aufgeteilt. Das Euro-BBW nimmt seit 2017 an diesem Projekt teil.
Die Auszubildenden und Betreuer*innen des ersten Flows (auch des Euro-BBWs) waren schon vor Ort und konnten uns stolz ihre Fortschritte auf der Baustelle präsentieren. Ich war völlig überwältigt! Der Meditationsweg ist unfassbar schön, präzise und mit viel Liebe zum Detail angelegt, und mir war nicht klar, dass jeder einzelne Stein nicht nur den Berg hinauf, sondern auch in Form gebracht werden muss! Eine wirklich anstrengende und schweißtreibende Arbeit, allerdings immer mit Blick auf das Meer und der Aussicht auf Abkühlung nach Feierabend. Erfahrene Handwerker*innen und Ausbilder*innen unterstützen die Auszubildenden durchgehend bei der Natursteinbearbeitung, bei der Umsetzung der Baupläne und dem Mosaiklegen.
Die Gruppe der (angehenden) Schreinerinnen und Schreiner hatte sogar schon früher mit der Arbeit begonnen und wichtige Gerüste, Arbeitstische, Schalungen und Geländer gebaut, ohne die ihre Kolleg*innen vom GaLa-Bau nicht hätten arbeiten können. Dabei mussten sie auch schon mal mit dem vorhandenen Material improvisieren. 🙂
Neben den praktischen Arbeiten hatten wir auch die Möglichkeit, etwas über die kretische Geschichte zu erfahren. Wir besuchten beispielsweise den Soldatenfriedhof von Maleme, der an die Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs erinnert. Es ist wichtig, über die Wunden der Vergangenheit in Dialog zu kommen und sich der historischen Verantwortung bewusst zu sein, damit wir für die Zukunft ein respektvolles Miteinander zwischen beiden Nationen schaffen können. Die Wichtigkeit, „von Angesicht zu Angesicht“ zu kommunizieren, ist auch eins der zentralen Themen der Akademie und zieht sich wie ein roter Faden durch die Mosaike des Meditationswegs („Face-to-Face“).
Wir lernten ebenso die kretische Kultur kennen und haben atemberaubende Landschaften gesehen, wir haben Griechisch gelernt, im Meer gebadet und Gipfel bezwungen, Dorothea und ihren hübschen Laden in Rodopou besucht und Mitbringsel geshoppt, die leckere griechische Küche genossen und nette Menschen getroffen. Es war für uns alle eine bereichernde Erfahrung auf allen Ebenen!
Einige Personen möchte ich an dieser Stelle noch vorstellen, die zum Erfolg des Projektes beitragen: Auf deutscher Seite sind das Alexander Kreisel (DEULA) und Michael Hemmes (Euro-BBW), die viel Herzblut in das Projekt stecken und alle Hebel in Bewegung setzen, damit alles so funktioniert wie es funktionieren soll. Auf griechischer Seite ist es Konstantina Stefanaki (OAK), die uns praktisch 24/7 vor Ort betreut, alles Mögliche möglich gemacht und dafür gesorgt hat, dass wir uns in der Akademie zu Hause fühlen. Vielen Dank für euer Engagement!
In den sozialen Medien ist unser Aufenthalt in Kolymbari ebenfalls sehr umfangreich mit tagesaktuellen Fotos, Infos und Videos dokumentiert. Schauen Sie dort gerne mal nach.
Nun freue ich mich darauf, das Projekt ab 2026 organisieren zu dürfen!

Vor kurzem wurde unser Mitarbeiter Andreas Adam für sein 25jähriges Dienstjubiläum im Euro-BBW geehrt. Er ist jedoch nicht nur seit einem Vierteljahrhundert im Euro-BBW mit großem Einsatz und Engagement tätig, sondern auch als Prüfer für die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz. In all den Jahren hat er in vielen Zwischen- und Abschlussprüfungen im Garten- und Landschaftsbau geprüft und als Ausbilder im Euro-BBW angehende Gärtnerinnen und Gärtner auf ihrem Weg in den Beruf begleitet. Mit viel Herzblut und Verantwortungsbewusstsein trägt er also dazu bei, den hohen Standard in der gärtnerischen Berufsausbildung zu sichern.
Die Landwirtschaftskammer RLP hat Herrn Adam nun diese Urkunde für seine Prüfertätigkeit verliehen. Personalleiter Christian Kaspari und Fachbereichsleiter Michael Hemmes gratulierten ihm ganz herzlich zu dieser tollen Auszeichnung, und auch wir schließen uns den Glückwünschen gerne an!
Am Samstag führte die Medizinische Task Force 39 (MTF 39) erstmals eine umfassende „Sammelraum- und Verlege-Übung“ durch. Diese Maßnahme fand in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz (HiK, zu denen das Deutsche Rote Kreuz, die Malteser, die Johanniter, das DLRG und der Arbeiter-Samariter-Bund gehören), dem Ministerium des Inneren und für Sport (MdI) sowie dem Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (LfBK) statt.
Ziel der Übung war, die logistische und medizinische Handlungsfähigkeit der Spezialkräfte in einem realistischen Szenario zu überprüfen und zu verbessern. Dabei wurden die einzelnen Teileinheiten der MTF 39 erst in einem definierten Sammelraum zusammengeführt, um anschließend koordiniert in ein fiktives Einsatzgebiet verlegt zu werden. Solche Abläufe sind im Ernstfall entscheidend, um schnell und effizient medizinische Hilfe in Krisengebieten leisten zu können. Dank der Sammelraumübung konnten die Prozesse weiter verfeinert und die Zusammenarbeit im Team gestärkt werden.
Nach der erfolgreichen Übung trafen sich die etwa 100 teilnehmenden Personen im Euro-BBW, wo ihnen zunächst die Mensa für ein gemeinsames Mittagessen und anschließend der Konferenzraum für wichtige theoretische Unterrichtseinheiten zur Verfügung standen.
Das Euro-BBW dankt allen Beteiligten ganz herzlich für ihren Einsatz.
Der Tag der offenen Tür bot Einblicke in die vielfältigen Ausbildungsbereiche des Euro-BBW in Bitburg.
Im Bereich Hauswirtschaft stand eine herbstlich dekorierte Tafel im Mittelpunkt, die die Gäste mit farbenfrohen Arrangements willkommen hieß. Die Ausstellung zeigte, wie gemütliches Ambiente und praktische Aufgaben Hand in Hand gehen, um Kompetenzen im Alltag zu stärken.
Der Fachbereich Küche nahm das Thema „Vollwertiges, buntes und gesundes Essen“ auf. Unter dem Motto „Vollwertig genießen“ entwickelten die Auszubildenden der Küche eine interaktive Quizstrecke. Von A wie Achtsam genießen und E wie Ernährungsquiz am PC bis V wie Vollwertig genießen. Die Besucher*innen konnten so spielerisch Wissenslücken schließen und neue Impulse für den Alltag gewinnen. Zahlreiche praktische Anregungen rundeten das Angebot ab und gaben konkrete Tipps für eine gesundheitsbewusste Küchenpraxis.
Die bunten Plakate wurden übrigens von den angehenden Mediengestalterinnen und Mediengestaltern des Euro-BBW hergestellt.
Viel Besuch verzeichnete das Europäische Berufsbildungswerk des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz am letzten Sonntag anlässlich des „Tages der offenen Tür“, der dieses Jahr unter dem Motto „Wir bleiben bunt“ stand. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger, Geschäftspartner und Freunde des Hauses nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Projekte und die Arbeit des Euro-BBW zu informieren. Auch viele ehemalige Auszubildende haben sich mit ihren Familien – zum Teil von weit her – auf den Weg nach Bitburg gemacht, um Freunde und Mitarbeitende von damals wiederzusehen.
Die Besucherinnen und Besucher konnten an einer Vielzahl abwechslungsreicher Mitmachangebote aus unterschiedlichen Fachbereichen teilnehmen. Dabei reichte das Spektrum von kreativen und handwerklichen Aktivitäten über spielerische und informative Stationen bis hin zu Bewegungs- und Erlebnisangeboten für Groß und Klein. Den Lernort HENRY Conceptstore konnte man sich ebenfalls anschauen und dort im Bistro oder auf der Terrasse frisch gebackenen Flammkuchen genießen.
Die Mensa lockte in der Mittagszeit wieder mit einem bunten Speisenangebot, aber auch am Reibekuchenstand war ganztägig reger Andrang. Wer eher Lust auf etwas Süßes hatte, konnte sich hausgemachten Kuchen oder frische Waffeln schmecken lassen, und die schön dekorierte Cocktailbar bot leckere alkoholfreie Cocktails zur Erfrischung an.
Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Musikvereine Eifelklang Seffern 1927 ev.V. und Wawern 1958 e.V., die Eifeler Mundartsängerin Sylvia Nels sowie die Band „Flott Fott – Eifel Rock Rustikal“.
„Es war wunderbar zu sehen, wie viele Besucherinnen und Besucher – darunter auch zahlreiche Ehemalige – den Weg zu uns gefunden haben. Die fröhliche Stimmung, das schöne Wetter und das große Interesse an unserer Arbeit haben diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht,“ freut sich Einrichtungsleiterin Anita Sonndag. Auch die Auszubildenden und Mitarbeitenden des Euro-BBW waren am Abend rundum zufrieden mit dem Verlauf des Tages und freuen sich auf das nächste anstehende Event am 14. November 2025: WinterZauber im HENRY Conceptstore.
Die Designstadt Graz bot unseren Azubis der Mediengestaltung vielfältige, innovative Einsatzmöglichkeiten außerhalb der Ausbildung im Euro-BBW. Schwerpunkt in diesem Jahr waren die Arbeiten an Filmproduktionen, Podcasts, Radiobeiträge durch Schnitt und Textbeiträge sowie das Print und Produktdesign.
Offene junge Teams erleichterten unseren Azubis das Einfinden und Bearbeiten neuer Aufgabenfelder und Programme. Mit viel Ausdauer und Einsatzbereitschaft nahmen die Azubis Anna, Franziska, Lukas und Nova die Herausforderungen an, und sie konnten ihr Wissen erweitern. Alle haben sich in Österreich unter den neuen Bedingungen super geschlagen. Ein besonderer Dank geht an die Praktikumsbetriebe Art-Media Film & TV Produktion, Penta Media, soundlarge audioproduktionen und achtzigzehn, die unseren Azubis diese besondere Auslandserfahrung ermöglicht haben.
Wer mehr wissen möchte, kann sich den Praktikumsbericht von Lukas auf der Seite https://www.soundlarge.at/jetzt-hau-i-mi-ueberd-haiser-meine-2-wochen-praktikum-in-oesterreich/ anschauen. Er ist echt lesenswert!










Am Mittwoch hatten wir die schöne Gelegenheit, vier Kolleginnen aus dem BBW Südhessen bei uns im Euro-BBW begrüßen zu dürfen.
Mit dem BBW Südhessen mit Sitz in Karben tauschen wir uns regelmäßig über gemeinsame Erfahrungen und Herausforderungen zu den unterschiedlichsten Themen aus und versuchen, gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln und voneinander zu lernen. Im Gespräch wurde schnell deutlich, dass wir in vielen Bereichen vor ähnlichen Aufgaben und Schwierigkeiten stehen, bei denen wir uns sehr gut gegenseitig unterstützen können.
Ein Rundgang durch die Abteilungen des Euro-BBW und ein Zwischenstopp in unserem Lernort HENRY Conceptstore rundeten den Besuch ab und weckten den Wunsch nach einem Gegenbesuch in Karben.
Wir danken unseren Kolleginnen aus dem BBW Südhessen für die inspirierenden Gespräche und freuen uns schon auf ein baldiges Wiedersehen!

Am Dienstag, 2. September 2025, haben sich 10 Mitarbeitende auf den Weg zum Nürburgring gemacht, um an einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen.
Nach einer theoretischen Einweisung im Seminarraum durch das Trainerduo Sascha und Jürgen (Traineranwärter) ging es raus auf die erste Übungspiste. Auf dem Slalomparcours wurde uns zunächst die richtige und wichtige Sitzposition, sowie Lenkradtechnik und Blickführung erklärt. Danach ging es los. Runde um Runde konnten wir mit unseren Fahrzeugen (2 PKW + 1 Bus aus unserem Fuhrpark sowie 6 private PKW) austesten, wie sich das Fahrzeug bei Brems-, Ausweich- und Kurventraining auf verschiedenen Straßenbelägen und Nässe verhalten. Eine große Herausforderung war für viele bereits, eine Vollbremsung hinzulegen. Beim Bremsen gilt: Direkt, hart, bis zum Stillstand! Bei der Lenkung dagegen: früh, sanft, wenig! Diese wertvollen Tipps sowie die präzisen Funk-Ansagen von Trainer Sascha haben wir versucht – mal mehr oder weniger erfolgreich – in die Tat umzusetzen.
Nach der Mittagpause und einer Stärkung im Restaurant des Hauptgebäudes ging es nun raus zum Fahrsicherheitszentrum 2. Wie kann man das Fahrzeug abfangen, wenn es auf nassem Untergrund ins Schleudern gerät. Welche Fliehkräfte konnte der ein oder andere routinierte Fahrer beim Kurvenfahren auf der nassen Kreisbahn entdecken. Die Grenzen des Fahrzeugs und die eigenen Fähigkeiten kennenlernen haben unsere volle Konzentration gefordert. Adrenalin pur hat uns alle an die Grenzen des Möglichen gebracht. Am Ende des Tages ging es zur Schleuderplatte. Dabei wird eine Platte mit Hilfe eines Hydraulikzylinders beim Überfahren des Fahrzeuges mit der Hinterachse quer zu dieser sehr rasch bewegt, sodass durch den seitlichen Ruck das Fahrzeug ins Schleudern gerät. Mit ca. 40 km/h sind wir auf die Schleuderplatte gefahren. Bricht dein Auto nach rechts aus, weil der seitliche Ruck das Fahrzeug rechts getroffen hat, musst du nach rechts lenken, um das Heck wieder einzufangen. Bricht es nach links aus, lenke nach links
Nach 8 Stunden PKW-Intensivtraining haben alle 10 Mitarbeitenden ihr Diplom für die erfolgreiche Teilnahme am Fahrsicherheitstraining erhalten und sind zufrieden, aber erschöpft nach Hause gefahren.
Fazit: Wir hatten einen erlebnisreichen Tag am Nürburgring mit einem tollen Trainerduo Sascha und Jürgen und sind nun mit mehr Sicherheit auf der Straße unterwegs. Wir haben unser Fahrverhalten in Gefahrensituationen verbessert, das Bewusstsein für eigene Grenzen geschärft und das Vertrauen ins Fahrzeug gestärkt, um Unfälle zu vermeiden.
Wir können ALLEN ein solches Fahrsicherheitstraining nur empfehlen!
Vom 30.07. bis zum 21.08.2025 waren zwei Auszubildende des dritten Lehrjahres der Touristiker via Erasmus+ im Auslandspraktikum im spanischen Los Alcázares.
Dort arbeiteten wir bei der dort ansässigen Firma “Rental Hero”. Diese beschäftigen sich mit dem Immobilienmarkt und dem Vermieten von Ferienunterkünften in der Stadt und Umgebung. Unsere Aufgaben vor Ort waren hauptsächlich das Mitbegleiten und die Selbstdurchführung von Check-In`s vor allem auf Spanisch, aber auch auf Englisch und Deutsch. Aber auch die Kontrolle der Unterkünfte vor Ankunft der Gäste (z.B. Nachfüllen von Seife bei Bedarf, Balkon und Terrassen auf Vordermann bringen, Betten beziehen u.a.).
Zusätzlich bekamen wir vom Inhaber die Aufgabe, ein Marketingkonzept für Los Alcázares für deutsche Touristen zu erstellen. Der Grund dafür ist derjenige, dass im Vergleich zu den großen Tourismusregionen Spaniens wenig Deutsche ihren Urlaub in dieser Region verbringen.
Nebenbei haben wir eine Menge Reisen unternommen: Mit Besuch von Herrn Strasser (Ausbilder der Tourismuskaufleute) waren wir auf der anderen Seite der Lagune (“Mar Menor”) in dem beliebten Badeort La Manga. Die Woche darauf besuchten wir mit Herrn Lacher (Fachlehrer der Tourismuskaufleute), der sich auch einen Mietwagen gebucht hatte, die Städte Cartagena – mit dem Besuch des “Teatro Romano”, Almería – mit der Alcazaba und das UNESCO-Weltkulturerbe “Alhambra” in Granada. An weiteren Wochenenden unternahmen wir noch Trips nach Murcia, Cordoba, Málaga, Benidorm und Alicante.
Bei immer über 30° C liegenden Temperaturen haben wir ein sehr schönes Praktikum erlebt und ermutigen jede/n so eine Erfahrung zu genießen!


























