
Diesen Monat feiert unsere Kollegin Sonja Thommes ihr 15-jähriges Dienstjubiläum im Euro-BBW. Zu diesem besonderen Anlass beglückwünschten sie Hiltrud Wagner, Bereichsleiterin Berufliche Qualifizierung und Arbeitsmarktintegration, Andreas Bartsch, Fachbereichsleiter Berufliche Qualifizierung und Arbeitsmarktintegration, und Christian Kaspari, Personalleiter, sehr herzlich und überreichten ihr ein Präsent als Dankeschön.
Frau Thommes begann bei uns im April 2011, im Bereich Berufliche Qualifizierung und Arbeitsmarktintegration, als Assistentin der Bereichsleitung. Sie übernahm in dieser Zeit auch die Organisation und Durchführung eines EU-Mobilitätsprojektes mit unserem finnischen Partner, dem Luovi Vocational Institute in Oulu/Finnland, einem der größten finnischen Träger der beruflichen Rehabilitation, das sie bis zum Jahr 2015 leitete. Zudem organisierte sie für unsere Auszubildenden, in Kooperation mit der Stiftung Bildung & Handwerk Paderborn, auch berufliche Einzelmobilitäten zu Lernzwecken in Europa – und zwar nach Italien, Österreich und Irland.
Sonja Thommes, die als junge Frau selbst Berufserfahrung im europäischen Ausland gesammelt hat und den großen Nutzen dieser Erfahrung kennt und schätzt, unterstützt unsere Auslandsprojekte, die ihr besonders am Herzen liegen, auch weiterhin sehr engagiert.
Seit Oktober 2013 ist Frau Thommes fester Bestandteil unseres Teams der Integrationsberatung. Neben der Organisation der beruflichen Praxisphasen und der Begleitung unserer Auszubildenden währenddessen, ist sie neben Bewerbertrainings und Netzwerkarbeit vor allem für die Wegbereitung unserer Auszubildenden in eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration zuständig.
Eine besondere Sternstunde sind für sie immer wieder unsere Ehemaligentreffen, die an unserem „Tag der offenen Tür“ stattfinden. „Es ist sehr schön, dort auf ehemalige Auszubildende zu treffen und zu erfahren, dass unsere Arbeit Früchte trägt“, so Frau Thommes.
Wir gratulieren Sonja Thommes ganz herzlich zu ihrem 15-jährigen Dienstjubiläum, bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre!

Am Mittwoch, 25.03.2026 hatten wir die große Freude, unsere Gäste aus dem Bundesverband Mittelständische Wirtschaft im Euro-BBW begrüßen zu dürfen.
Hans-Peter Pick hat das Treffen organisiert, dafür bedanken wir uns herzlich.
Nach einem kleinen Warm-up stellte unsere Bereichsleiterin für Berufliche Qualifizierung & Arbeitsmarktintegration, Hiltrud Wagner, unsere Einrichtung anhand eines virtuellen Rundgangs vor. Unsere Fachkräfte der Integrationsberatung berichteten anschließend über die zahlreichen Aktivitäten bezüglich des Bewerbungs- und Integrationskonzeptes.
Wir kamen in einen angeregten Austausch über die Integration unserer Auszubildenden in den ersten Arbeitsmarkt, über Praktika im In- und Ausland sowie über die Verzahnte Ausbildung mit Betrieben (hier sammeln die Auszubildenden über einen längeren Zeitraum praktische Erfahrungen im Betrieb.) Die Küchenmitarbeiter hatten Schnittchen und Antipasti gerichtet. Bei einem leckeren Kaltgetränk und einem Snack genossen wir den Abend in vollen Zügen.
Wir bleiben weiterhin in Kontakt mit dem BVMW und mit unseren neu gewonnenen Netzwerk-Partnern und freuen uns schon auf das nächste Treffen.
Im Rahmen eines Mobilitätsprojekts fliegen jedes Jahr Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu einem Auslandspraktikum auf die griechische Insel Kreta, um dort die Natursteinbearbeitung zu erlernen und sie direkt vor Ort anzuwenden. Seit 2017 beteiligt sich auch das Euro-BBW an diesem Projekt, das aus Mitteln des Programms Erasmus+ der Europäischen Union gefördert wird.
Einer der Initiatoren des „Kreta-Projekts„, das übrigens schon seit 1996 besteht, ist der Nieder-Olmer Alexander Kreisel. Alexander ist Landschaftsgärtnermeister und quasi das Herzstück des Projekts. Jedes Jahr entwirft er ehrenamtlich die einzelnen Bauabschnitte, die die Auszubildenden während ihres Praktikums auf Kreta in die Tat umsetzen. Unter seiner Planung ist so auf dem Gelände der Orthodoxen Akademie Kreta inzwischen ein ca. 1 Kilometer langer Meditationsweg mit Mosaiken, Brunnen, Tempeln und Glockenturm entstanden, der auch in diesem Jahr wieder ein Stück erweitert wird. Alexander legt aber auch großen Wert darauf, dass die Auszubildenden während ihres Praktikums die griechische Kultur kennen lernen und Gedenkstätten des Zweiten Weltkriegs wie z. B. den Soldatenfriedhof in Maleme besuchen und so etwas über die Gräueltaten der Nazizeit erfahren.
Da Kreta mittlerweile zu seiner zweiten Heimat geworden ist, war Alexander Kreisel auch federführend für den Aufbau der Städtepartnerschaft zwischen Nieder-Olm und der kretischen Stadt Platanias verantwortlich und arbeitet seit vielen Jahren an der Vertiefung dieser transnationalen Freundschaft. Für sein ehrenamtliches Engagement und die Förderung des europäischen Miteinanders hat der Mainz-Binger Landrat Thomas Barth nun Alexander Kreisel mit der Partnerschaftsmedaille in Bronze ausgezeichnet.
Doch damit nicht genug: Alexander Kreisel engagiert sich nicht nur ehrenamtlich für die Städtepartnerschaft mit Platanias, sondern auch im kulturellen und kirchlichen Bereich in Nieder-Olm selbst (als Vorstand des Gesangvereins, des Kreischorverbands, des Carneval Vereins, als Coupletsänger und Büttenredner und als Mitglied im Kirchenvorstand der Evangelischen Kirche Nieder-Olm). Für dieses langjährige ehrenamtliche Engagement zum Wohle der Gemeinschaft überreichte ihm SGD Süd-Präsident Hannes Kopf im Namen des damaligen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz.
Wir sind sehr stolz und gratulieren Alexander Kreisel herzlich zu diesen beiden besonderen – und eindeutig verdienten! – Auszeichnungen und freuen uns schon auf ein Wiedersehen im Herbst beim nächsten Auslandspraktikum auf Kreta.
Auch zu den Landtagswahlen 2026 in Rheinland-Pfalz hatten die Teilnehmenden des Europäischen Berufsbildungswerks ihr Votum hinterlassen. Von 194 von den Lehrerinnen und Lehrern erfassten Wahlberechtigten hatten 120 ihre Stimmen zu Wahlkreiskandidaten und Landesstimmen abgeben. Das entsprach einer Wahlbeteiligung von 62 %, was geringfügig unter der „echten“ Wahlbeteiligung (68,5 %) der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22.03.2026 lag.
Das Interesse am Wahlvorgang und die Bearbeitung im Unterricht hatte den meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Weg für die Gestaltung der Landespolitik in Rheinland-Pfalz veranschaulicht, auch wenn viele gar nicht aus dem Bundesland stammten.

Unsere beiden Kolleg*innen Astrid und Christoph – beide Lehrkräfte an unserer Berufsbildenden Schule- haben für den Bereich Tourismus Mitte März die Kolleg*innen Joséphine, Ugo und Julien sowie deren Schüler*innen aus dem touristischen Bereich der UFA Sainte Famille – Sainte Ursule in Besançon besucht.
Die beiden lernten im kollegialen Austausch viel über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Einrichtungen. Dabei lag allen am Gespräch Beteiligten der Praxisbezug und das Thema Inklusion sehr am Herzen, und hier fand ein intensiver Austausch statt.
Besonders schön war es festzustellen, dass es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede unserer beiden Einrichtungen gibt, und dass eine Kooperation nach unserem Treffen mehr als nahe liegt.
Die Hospitation im Unterricht war geprägt von der Motivation der Schüler*innen und der Lehrerin. Astrid und Christoph waren beeindruckt von einer Doppelstunde im Rahmen einer Prüfungsvorbereitung, in der sowohl eine vergleichende Textanalyse als auch mehrere Schüler-Präsentationen Platz fanden.
Am zweiten Tag gestalteten die Schüler*innen der Klasse des ersten Ausbildungsjahres eine mehrstündige Stadtführung durch Besançon auf Englisch. Hierbei erfuhren Astrid und Christoph alles über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, z.B. über die Zitadelle von Besançon, einer Hügelfestung aus dem 17. Jahrhundert. Sie ist als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet und gilt als Meisterwerk des französischen Baumeisters Vauban.
Wir bedanken uns bei den französischen Kolleg*innen und Schüler*innen für den herzlichen Empfang und die tollen Gespräche. Die Begegnung war nicht nur fachlich sehr bereichernd, sondern auch geprägt durch eine gelebte deutsch-französische Freundschaft.
Im Internat des Euro-BBWs wird derzeit fleißig gearbeitet, denn unsere angehenden Schreiner*innen und Fachpraktiker*innen für Holzbearbeitung renovieren aktuell mit besonders großem Vergnügen die Internatszimmer: Schließlich freuen sich nicht nur ihre Mit-Auszubildenden auf verschönerte Räume, sondern auch sie selbst.
Wohngruppe für Wohngruppe entfernen unsere Auszubildenden die alten Böden aus den Schlafzimmern und ersetzen sie durch neue, modernere Bodenbeläge. Gleichzeitig fertigen sie in der hauseigenen Schreinerei passgenaue neue Betten und Nachttische an.
Von der Planung über die Fertigung bis hin zum Aufbau vor Ort liegt alles in der Verantwortung unserer Auszubildenden und ihrer Ausbilder. Sie führen jeden einzelnen Schritt gemeinsam aus, arbeiten als Team Hand in Hand und erfahren dabei, dass gemeinsames Anpacken sehr viel Spaß machen kann.
Dieser Auftrag ist besonders motivierend für sie, weil sie später im Alltag miterleben, wie ihre selbst gefertigten Möbel von anderen Auszubildenden genutzt werden. Und natürlich renovieren sie ja ebenfalls ihre eigenen Schlafzimmer. Die ersten Wohngruppen sind übrigens schon fertiggestellt und die renovierten Zimmer bezogen
Herzlichen Dank an unsere Auszubildenden und Mitarbeitenden der Schreinerei für die tolle Arbeit!
Im Rahmen des Beda Marktes in Bitburg wurden am vergangenen Wochenende die für die „Form 26“ nominierten Gesellenstücke im Eingangsbereich der Stadthalle ausgestellt und von zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besuchern bewundert. Die „Form 26“ ist ein Innungswettbewerb der Schreiner-Innung-Westeifel, für den auch das Gesellenstück unseres ehemaligen Auszubildenden Jan Schiebener nominiert wurde.
Nach der Eröffnung der Preisverleihung durch die stellvertretenden Obermeister Klaus Baulesch und Reinhard Grün und der Begrüßung der Gäste durch Stadtbürgermeister Heiko Jakobs, stellte Professorin Brigitte Steffen die einzelnen Gesellenstücke dem Publikum vor, bevor Reinhard Grün die Preise feierlich an Nikolas Zehren, Paul Kammers und Jan Schiebener überreichte.
Wir sind sehr stolz und gratulieren allen drei Preisträgern recht herzlich zu dieser tollen Auszeichnung.
(Jan Schiebener konnte leider nicht an der Verleihung teilnehmen, deshalb ist er auf dem Gruppenfoto nicht abgebildet.)



Vom 02.03. – 04.03.2026 fand die erste mehrtägige Internatsleitertagung des Bereiches Süd-West im Euro-BBW in Bitburg für das Jahr 2026 statt. Zu Besuch waren die BBWs Worms, Neuwied, Waiblingen, Winnenden, Karben und Ravensburg.
Neben den Berichten über die einzelnen BBWs stand das Thema Ausbau und Vernetzung in der Freizeitgestaltung auf der Agenda. Hierzu ist angestrebt, dass zukünftig auch ein Austausch zwischen den Mitarbeitenden der Freizeitbereiche stattfinden soll.
Das Highlight des Tages war die Vorstellung und die praktische Durchführung des Freizeit- und Förderangebotes Bogenschießen. Hier konnten die Internatsleitungen viel positiven Input für ihre Einrichtungen mitnehmen.
Für das leibliche Wohl wurde durch unsere eigene Küche als auch den Mitarbeiter des Freizeitbereiches, Johannes Alff, mit kräftiger Unterstützung von Teilnehmenden gesorgt. Das Bistro/Freizeit Konzept des Euro-BBW Bitburg hat die Kolleg*innen auf voller Linie überzeugt.
Wir danken unseren Kolleginnen und Kollegen für das inspirierende Treffen, den wertvollen Austausch und die netten Gespräche und freuen uns schon auf die nächste Internatsleitertagung!
Wir haben eine fünftägige Inforeise nach Lissabon unternommen. Insgesamt nahmen 14 Auszubildende aus dem ersten, zweiten und dritten Lehrjahr mit den Begleitpersonen Sandra Lempges, Sevrien Kuntzsch und Sven Ludolphy an der Reise teil.
Die Reise begann am 2. März sehr früh am Morgen. Bereits um 3 Uhr starteten wir mit dem Bus vom Euro-BBW in Bitburg zum Flughafen Luxemburg. Von dort flogen wir mit der Fluggesellschaft Luxair nach Lissabon. Nach unserer Ankunft besorgten wir uns zunächst ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr, mit dem wir während unseres gesamten Aufenthalts unbegrenzt Bus und Bahn in der Stadt nutzen konnten. Anschließend fuhren wir zu unserem Hotel. Da wir bereits gegen 11 Uhr ankamen, waren noch nicht alle Zimmer für den Check-in vorbereitet. Einige Zimmer standen jedoch schon zur Verfügung, sodass wir unser Gepäck abstellen und uns kurz ausruhen konnten.
Am selben Tag stand bereits unsere erste Hotelbesichtigung auf dem Programm. Wir besuchten das Iberostar Selection Lisboa, ein Fünf-Sterne-Hotel in zentraler Lage. Das Hotel überzeugte durch seine hochwertige Ausstattung und eignet sich besonders für Gäste mit einem etwas höheren Budget, die Wert auf Komfort und eine gute Lage legen.
Der nächste Tag begann im Parque Eduardo VII, einem großen Park, von dem aus man einen der schönsten Ausblicke über die Stadt Lissabon hat. Anschließend besuchten wir das Estufa Fria, ein großes Gewächshaus mit einem botanischen Garten. Dort hatten wir Zeit, das Gelände in kleinen Gruppen zu erkunden. Nach dem Mittagessen ging es weiter zur Kathedrale Sé de Lisboa, einer der wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir konnten die Kathedrale von innen besichtigen und auch die Schatzkammer anschauen. Von dort aus bot sich erneut ein schöner Blick über Lissabon. Danach gingen wir zum Praça do Comércio, einem der bekanntesten Plätze der Stadt direkt am Fluss Tejo. An jeder Sehenswürdigkeit wurden kurze Präsentationen gehalten, in denen die wichtigsten Informationen vorgestellt wurden.
Am darauffolgenden Tag stand ein Ausflug nach Sintra auf dem Programm. Mit dem Zug fuhren wir von Lissabon aus dorthin. Vor Ort teilte sich unsere Gruppe in zwei Teile. Ein Teil fuhr mit Tuk-Tuks zum Palast, während die andere Hälfte den etwa einstündigen Wanderweg nach oben nahm. Der Weg führte durch eine sehr schöne Landschaft und bot viele Ausblicke auf die Umgebung. Oben angekommen besichtigten wir den Palácio da Pena sowie die dazugehörigen Gärten. Danach fuhren wir gemeinsam wieder hinunter und kehrten anschließend mit dem Zug nach Lissabon zurück.
Am folgenden Tag standen zwei weitere Hotelbesichtigungen auf dem Programm, ebenfalls in Fünf-Sterne-Hotels. Zuerst besuchten wir das Epic Sana Lisboa, das sich besonders gut für Geschäftsreisende eignet, da es über große Konferenzsäle und eine sehr moderne Ausstattung verfügt. Anschließend besichtigten wir das InterContinental Lisboa, das vor allem durch seine elegante Einrichtung und seinen hohen Komfort überzeugte. Den restlichen Tag konnten wir frei nutzen, um die Stadt auf eigene Faust weiter zu erkunden. Am Abend trafen wir uns noch einmal zu einem gemeinsamen Abschlussessen.
Unsere Rückreise begann am letzten Tag sehr früh am Morgen. Gegen 6 Uhr fuhren wir zum Flughafen Lissabon. Von dort aus ging es mit Luxair zurück nach Luxemburg. Anschließend brachte uns ein Bus wieder zurück nach Bitburg zum Euro-BBW.

















Im Euro-BBW besteht die Teilnehmendenvertretung (TNV) aus insgesamt 5 Mitgliedern, welche durch die wahlberechtigten Teilnehmenden direkt gewählt werden. Sie vertritt die Interessen aller Teilnehmenden in unterschiedlichen Maßnahmen und arbeitet auf der Grundlage des SGB IX sowie einer gemeinsam erarbeiteten Teilnehmendenvertretungsordnung.
Heute stellen Sarah, Sarah, Sascha und Anna sich selbst und ihre Pläne und Prioritäten für ihre Amtszeit vor:
„Hallo, ich bin Sarah S. Dieses Jahr habe ich nicht nur meine Ausbildung begonnen, sondern bin auch das erste Jahr Teil der TNV. Ich möchte mich für ein gutes Miteinander zwischen Teilnehmenden und Mitarbeitenden einsetzten.“
„Ich bin Sarah K. und zum ersten Mal Teil der TNV. Für mich ist es sehr wichtig, dass wir gemeinsam an einem guten Miteinander arbeiten. Das bedeutet, die Anliegen Aller offen und klar anzusprechen und vor allem faire Lösungen zu finden. Mir ist es wichtig, dass sich jeder gehört und ernst genommen fühlt.“
„Ich bin Sascha R. und mittlerweile seit drei Jahren in der TNV aktiv, inzwischen in leitender Funktion. Für mich heißt das, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen. Ich stehe für einen respektvollen Umgang, klare Worte und dafür, dass Themen nicht untergehen. Wenn euch etwas beschäftigt, zögert nicht mich anzusprechen.“
„Ich bin Anna und im ersten Ausbildungsjahr. Ich freue mich sehr, zum ersten Mal Teil der TNV zu sein, und bin allen Teilnehmenden dankbar, dass ihr mich gewählt habt! Mir ist ein gerechtes Miteinander besonders wichtig. Ein großes Anliegen ist mir zudem das Thema LGBTQ+, um hier für mehr Aufklärung und Offenheit zu sorgen. Kommt bei Fragen oder wenn ihr Unterstützung braucht gerne direkt auf mich zu.“