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Dieses Jahr war es wieder für 4 Mediengestalterinnen und Mediengestalter möglich, ein zweiwöchiges Erasmus+-gefördertes Praktikum in Graz zu absolvieren.

Gemeinsam mit ihrer Ausbilderin Beatrix Schorn und Wohngruppenbetreuer Stefan Seffrin haben sich Dominik, Franziska, Julia und Philipp am frühen Morgen des 24. August per Bahn auf den Weg nach Österreich gemacht. Nach der langen Anreise stand der Sonntag erstmal im Zeichen des Ausschlafens und des Stadterkundens: ein Bummel durch die Altstadt und natürlich ein Spaziergang hoch zum Schlossberg, von wo aus man einen wunderschönen Blick über Graz hat. Auf dem Schloßberg befindet sich auch der Grazer Uhrturm mit seinen über 5 Meter großen Ziffern und den vergoldeten Zeigern, das Wahrzeichen der steirischen Landeshauptstadt.

Am Montag starteten dann auch schon die Praktika: Dominik arbeitete in der Marketingabteilung des Vereins LebensGroß und setzte gemeinsam im Team Social Media Posts um und gestaltete Flyer. LebensGroß bietet wie der deutsche Verein Lebenshilfe Angebote für Menschen mit Behinderung in verschiedenen Lebensbereichen an.  

Franziska absolvierte ihr Praktikum bei achtzigzehn Konzept & Gestaltung. Die Inhouse-Agentur der Holding Graz bietet kreativen Rundumservice von der Konzeption bis zur grafischen Umsetzung.

Julias Arbeitsplatz befand sich bei der Werbeagentur Frida Grün – Webdesign und SEO, an einem eigens für sie eingerichteten Co-working Space in einem sehr prachtvollen Gebäude. Die Agentur unterstützt Selbstständige und Unternehmen bei der Erstellung und Optimierung ihrer Business Webseite.

Philipp war bei der Firma soundlarge audioproduktionen eingesetzt. Dort war er in kürzester Zeit mit ins Geschäft eingebunden und formulierte selbständig Texte. Warum er als angehender Mediengestalter für Printmedien sein Praktikum in einer Audioproduktionsfirma machen wollte, könnt ihr in seinem Erfahrungsbericht nachlesen: https://www.soundlarge.at/soundlarge-praktikum-eindruecke-eines-mediengestalters-aus-bonn/.

Neben der Arbeit war für unsere Gruppe auch immer wieder Zeit für ein bisschen Sightseeing, Kultur oder Entspannung. So besichtigten sie Schloss Eggenberg, besuchten die Ausstellung des bekannten zeitgenössischen Modefotografen Kristian Schuller sowie eine Ausstellung im Kunsthaus Graz, ein Afrika-Festival oder gingen einfach im Stadtpark spazieren.

Die zwei Wochen gingen wieder viel zu schnell vorbei, aber unsere Auszubildenden werden noch lange von ihren Eindrücken und Erlebnissen zehren.

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v.l. C. Kaspari, G. Backes, U. Veigel, R. Fröhling

Im August 2024 feierte unsere Kollegin Ute Veigel ihr 25-jähriges Dienstjubiläum als Ausbilderin in der Hauswirtschaft. Zu diesem besonderen Anlass beglückwünschten sie Ronald Fröhling, stellvertretender Einrichtungsleiter, Gabriela Backes, Fachbereichsleiterin BQAI und Zentrale Hauswirtschaft und Christian Kaspari, Personalleiter, und überreichten ihr als Dankeschön und als Zeichen der Wertschätzung ein Präsent sowie eine Urkunde.

Als Ute Veigel im Jahr 1999 ihre Arbeit im Euro-BBW antrat, befand sich die Einrichtung selbst noch in der Bauphase, und die ersten Vorläufermaßnahmen wurden in angemieteten Räumen durchgeführt. In Bitburg selbst war nur ein relativ kleines Team für das operative Geschäft zuständig, die komplette Verwaltung erfolgte von Worms bzw. Mainz aus. Beim Rückblick auf ihre erste Zeit in Bitburg, erinnert sich Ute noch lachend an ihre Schwierigkeiten, als gebürtige Schwäbin den Gesprächen ihrer Kolleginnen und Kollegen in Eifeler Mundart zu folgen.

Ute arbeitete bis 2017 als Ausbilderin in der Berufsvorbereitungsgruppe Hauswirtschaft, bevor sie in den Bereich Ausbildung wechselte. Auf die Frage, was ihr in all den Jahren besonders in Erinnerung geblieben ist, nennt sie ihre allererste BvB-Gruppe sowie die Entwicklung und den Bau des neuen Gebäudes: In der Umzugszeit in das neue Gebäude musste die Belegschaft viel improvisieren, z. B. mit einer provisorischen Mensa und einem Spülmobil im Freien. Ute bezeichnet das Jahr 2001 humorvoll als das „Gummistiefeljahr“. Stolz blickt sie auch auf ihren Selbstversorgungs-Gemüsegarten zurück, der jedoch leider gegen Ende der Bauphase weichen musste.

An der Arbeit im Euro-BBW schätzt sie besonders, dass sie ihr viel Freude bereitet – und somit nicht als „Last“ empfunden wird – und sie ihre vielfältigen Erfahrungen aus der Jugendarbeit und aus ihren drei Ausbildungen einbringen kann; hinzu kommen das Gemeinschaftsgefühl und der Austausch mit anderen, sowie die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen.

Ihre Freizeit verbringt Ute gerne mit Wandern auf den Traumschleifen oder mit Lesen.

Wir gratulieren Ute Veigel ganz herzlich zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum, bedanken uns für die tollen Jahre und die gute Zusammenarbeit und wünschen ihr weiterhin viel Freude bei der Arbeit, natürlich bei bester Gesundheit, und alles Gute!

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Unsere Region war leider gestern erneut von Starkregen betroffen. Die gewaltige Menge der Niederschläge führte zu Überschwemmungen, Überflutung von Straßen und Beschädigung von Gebäuden. Der Ort Schönecken und insbesondere die Schreinerei Heiko Mack wurde von den Auswirkungen des Starkregens besonders hart getroffen. Mit Heiko Mack arbeiten wir seit Jahren erfolgreich zusammen, denn er stellt regelmäßig Praktikumsplätze für unsere Auszubildenden zur Verfügung. Als wir von seiner Notlage erfuhren, erklärten sich umgehend mehrere Mitarbeiter und Teilnehmer bereit, nach Schönecken zu fahren und bei den umfangreichen Aufräumarbeiten zu helfen. Die beigefügten Fotos  vermitteln einen Eindruck von der Situation.

Wir danken auch an dieser Stelle den Helfern des Euro-BBW für die schnelle Unterstützung, und Heiko Mack wünschen wir alles Gute und hoffen auf eine zügige Behebung der verbleibenden Schäden.

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Am Donnerstag und Freitag fanden erstmalig zwei „Reha-Tage“ im Euro-BBW statt. Diese Veranstaltung wurde von Mitarbeitenden ausgearbeitet und durchgeführt und richtete sich an die Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres sowie an die Teilnehmenden, die sich in einer Eignungsabklärungs- oder Arbeitserprobungsmaßnahme befinden. Die Reha-Tage zielten darauf ab, die Arbeit des Reha-Teams sowie die Förderplanung im Euro-BBW vorzustellen sowie die Teilnehmenden zu motivieren, sich aktiv in den Reha-Prozess einzubringen.

Zu Beginn des Seminars trafen fünf Teilnehmende je zwei Aussagen in Bezug auf die Förderplanung, worauf sich das Publikum anschließend lebhaft beteiligte und eigene Erlebnisse aufzeigte.     

Für die Förderplanung jedes/jeder individuellen Teilnehmenden ist im Euro-BBW das sogenannte Reha-Team zuständig, das sich aus Mitarbeitenden der Ausbildung, der Berufsschule, der psychosozialen Förderung und des Wohnbereichs und natürlich dem/der Teilnehmenden selbst zusammensetzt. Wie die Zusammenarbeit im Reha-Team funktioniert und was ein BBW überhaupt ist, wurde mit Hilfe eines von Reinhard Weides (Ausbilder im Bereich Fachinformatik) produzierten Films veranschaulicht. 

In anschließenden Gruppenarbeiten beschäftigten sich die Teilnehmenden mit dem Leitsatz des Euro-BBW und der Bedeutung der einzelnen Begriffe sowie mit Aufgaben rund um den Begriff Respekt, das Thema Förderplanung sowie das bio-psychosoziale Modell der ICF. Auch das Förderplangespräch wurde ins Visier genommen und gemeinsam erforscht, inwiefern jede:r zu einem optimalen Verlauf beitragen kann. Am Nachmittag wurde der Förderbedarf der fiktiven Auszubildenden Berta Birne beleuchtet sowie Förderziele unter Berücksichtigung der SMART-Regel ausgearbeitet.

Am Freitag wurden die Erkenntnisse und Ergebnisse des Vortages noch einmal vertieft und anschließend Fördermaßnahmen und deren Zusammenhang mit den Förderzielen betrachtet und gemeinsam Ziele und Maßnahmen formuliert.

Acht Kleingruppen gestalteten Keilrahmen zum Thema „Förderplanung findet auf Augenhöhe statt“ und stellten sie zum Abschluss der Veranstaltung der Gesamtgruppe vor.  

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Dozentinnen Hiltrud Wagner und Katharina Schmitt sowie unseren Mitarbeitern Andreas Bartsch und Robert Heinz für die gute Organisation des Seminars sowie für den spannenden Austausch und die interessanten Ergebnisse! Wir freuen uns schon auf die nächsten Reha-Tage!  

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Zusätzlich zur Erasmus+-Akkreditierung wurde dem Euro-BBW nun auch das Exzellenz-Zertifikat von der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung verliehen.

Dieses Siegel erhalten Einrichtungen, die bereits über eine Akkreditierung verfügen, als Anerkennung für ihre qualitativ gute Leistung bei der Durchführung von Mobilitätsprojekten. Voraussetzung für die Vergabe des Siegels ist, dass die letzten beiden Abschlussberichte der Mobilitätsprojekte eine Durchschnittspunktzahl von mindestens 85 Punkten erreicht haben. Tatsächlich haben die beiden Abschlussberichte unserer Erasmus+-Koordinatorin Anne Unfried für die Projekte „FIN-DE“ und „fiirless“ 90 bzw. sogar 100 von 100 Punkten erreicht!

Wir freuen uns sehr über diese tolle Anerkennung der geleisteten Arbeit und hoffen auf weiterhin viele Teilnehmende und Mitarbeitende, die sich für einen Aufenthalt im Ausland begeistern. Das verliehene Exzellenzsiegel ist nun drei Jahre gültig.

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„Ain’t no mountain high enough“  – am Donnerstag wurden die Absolventinnen und Absolventen im Sport- und Freizeithaus des Europäischen Berufsbildungswerks im Rahmen einer stimmungsvollen Feierstunde verabschiedet. 

Insgesamt 48 stolze Absolventen und Absolventinnen der Abschlussprüfung 2024 wurden am vergangenen Donnerstag im Rahmen einer stimmungsvollen Feierstunde verabschiedet. Neben Eltern, Angehörigen, Freunden, Teilnehmenden und Mitarbeitenden des Euro-BBW waren als weitere Gäste Vertreter und Vertreterinnen der Kostenträger, der Partnerbetriebe sowie der Kammern vor Ort.

Euro-BBW-Leiterin Anita Sonndag lobte in ihrer Begrüßung die Absolventen und Absolventinnen: “Sie können heute hier sitzen, weil Sie wollten, was Sie mussten: Am Berg stark sein!“ Ronald Fröhling, stellvertretender Euro-BBW-Leiter, sorgte für einen humorvollen „Kehraus“ unter dem Motto „Die Party ist vorbei!“. Anschließend verabschiedeten sich die Vorsitzenden der Teilnehmendenvertretung von ihren Kolleginnen und Kollegen.

Mit persönlichen Worten führte Anita Sonndag daraufhin durch die Zeremonie der Abschlussdokumentenübergabe und Schulleiterin Petra Sommer-Schmeichel zeichnete vier Schülerinnen und Schüler für die besten Berufsschulzeugnisse aus. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von der Band „MoselVibes“ mit speziell ausgesuchten und gut zum Anlass passenden Beiträgen. 

Die offizielle Abschlussfeier ging anschließend über in eine ungezwungene Outdoor-Sommer-Party mit Cocktails, kulinarischen Leckerbissen und Livemusik der Euro-BBW-Hausband sowie „MoselVibes“. Die Absolventinnen und Absolventen nutzten die Gelegenheit für persönliche Verabschiedungen und individuelle Erinnerungsfotos an die Zeit im Euro-BBW.

Für die frischgebackenen Fachkräfte steht nun als nächster Schritt der Einstieg ins Arbeitsleben an. Mehr als die Hälfte der Absolventen und Absolventinnen ist bereits in Arbeit oder hat konkrete Zusagen für einen Arbeitsplatz vorliegen, die anderen befinden sich noch im Bewerbungsverfahren. Betriebe, die auf der Suche nach gut ausgebildeten, kompetenten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sind, können sich gerne an die Integrationsberatung des Euro-BBW wenden, die bei der Vermittlung und Einarbeitung unterstützend zur Seite steht (integrationsberatung@euro-bbw.de). 

Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen von Herzen und wünschen ihnen alles Gute und viel Erfolg für ihre Zukunft!

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Unsere erfolgreichen Auszubildenden mit Einrichtungsleiterin Anita Sonndag und Erasmus+-Koordinatorin Anne Unfried

Im Mai und Juni 2024 absolvierten insgesamt 10 Auszubildende des Europäischen Berufsbildungswerks ein zweiwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen von Erasmus + in Oulu, Finnland. Während sich die erste Reisegruppe aus Praktikant*innen unterschiedlicher Ausbildungsgänge zusammensetzte und im Luovi Vocational College oder in Supermärkten in Oulu beschäftigt war, bestand die zweite Gruppe ausschließlich aus Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus, die im Botanischen Garten in Oulu an verschiedenen Projekten arbeitete. Alle Beteiligten möchten die Erfahrung, sich in einem fremden Land mit anderer Sprache und anderer Kultur im beruflichen Kontext erfolgreich einbringen zu können, nicht mehr missen.

Nun konnten Euro-BBW-Leiterin Anita Sonndag und Projekt-Koordinatorin Anne Unfried den Auszubildenden ihre Europässe „Mobilität“ überreichen und ihnen hierzu ganz herzlich gratulieren. Manche von ihnen erwägen sogar schon einen baldigen, weiteren Auslandsaufenthalt.  

Wer noch einmal gerne den Blog der Gärtnerinnen und Gärtner über ihren Aufenthalt in Finnland lesen möchte, findet hier den Link. 

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Ein Bericht unseres Auszubildenden Leon Sagel (frischgebackener Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung).

Mein letztes Praktikum habe ich bei „Charterware“ gemacht. Diese Firma bietet eine Art Flugschreiber an, die sich z.B. eine Flugschule in ihre Flugzeuge einbauen kann, um einen Überblick über ihre Flugzeuge und geflogenen Stunden zu bekommen. Aufgenommen wird unter anderem Zeit, Start- Landezeitpunkt, Geschwindigkeit, Position in Form von Höhen-, Längengrad und Höhe, Neigungswinkel sowie einige Daten über den Motor.

Die Firma wäre gerne in der Lage, aufgenommene Flüge in einem Flugsimulator darstellen zu können – einmal zur eigenen Analyse der Daten auf mögliche Fehler, aber auch, um Kunden die Möglichkeit zu geben, sich ihre Flüge nochmal anschauen zu können.

Meine Aufgabe war es dann, ein Programm zu schreiben, dass diese Daten ins richtige Format bringt, damit der Simulator diese verarbeiten kann. Genutzt habe ich dafür Python, da es sich zur Datenanalyse gut eignet, sowie den Simulator X-Plane. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Format, das der Simulator nutzt, hat dann auch alles wie gewünscht funktioniert.

Am letzten Tag wurde ich dann sogar noch im Flugzeug von Trier nach Bitburg nach Hause geflogen.

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Letzte Woche unternahm unser Bereich Garten- und Landschaftsbau einen Ausflug der besonderen Art: Sie fuhren zum Golfplatz des Golf-Club Eifel nach Hillesheim, wo sie von unserem ehemaligen Auszubildenden Mark in die Arbeit eines Greenkeepers eingeweiht wurden.

Mark leitet seit Januar als Headgreenkeeper die Grünflächen auf dem Golfplatz und hat unsere Gruppe während einer dreistündigen Führung über die Instandhaltung, Bewirtschaftung und Pflege der Rasenflächen aufgeklärt.  Zu den Aufgaben eines Greenkeepers gehören nicht nur Säen, Mähen unterschiedlicher Rasenhöhnen (siehe Fotos) und Vertikultieren, auch die Auswahl der richtigen Gräser, deren Düngung und die Regeln des Spielbetriebs gehören zu seinen Spezialkenntnissen. Beim Golf-Sport erfordert z. B. das Setzen der Fahnen ein hohes Maß an Erfahrung, da die Fahnenposition den Schwierigkeitsgrad des Golfplatzes beeinflusst. Auch mit verschiedenen Maschinen und deren Pflege muss er sich auskennen.

Mark hat 2013 seinen Abschluss als Gärtner der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau im Euro-BBW gemacht und später eine Fortbildung zum Greenkeeper angeschlossen. In seinem Team arbeiten sechs Mitarbeitende und vier Aushilfen. Einige unserer Ausbilder:innen und Lehrer:innen haben ihn noch von früher gekannt und waren sehr beeindruckt von seinem beruflichen Werdegang.

Für die gesamte Gruppe war es eine tolle Erfahrung, und wir bedanken uns ganz herzlich bei Mark für die Zeit, die er sich genommen hat, und für den schönen Tag!

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Ein Bericht unserer FSJlerin Neele Merz.

Am Mittwoch, 19.06.2024, hat sich das BvB Team, bestehend aus Stefan Haeber, Sandra Lempges, Dörte Lange, Kerstin Knezevic, Patrick Reis, Neele Merz, Tanja Ewen und Hiltrud Wagner auf eine Hospitation nach Saarbrücken begeben. 

Angekommen im ATZ (Zentrum für psychiatrische Rehabilitation) in Saarbrücken folgte ein spannender Austausch zwischen den Mitarbeitern unseres Berufsbildungswerks und des ATZ`, es stellten sich viele Gemeinsamkeiten heraus. Die Schnittstellen wurden besprochen. Der hauptsächliche Unterschied ist, dass das ATZ eine medizinisch-berufliche Rehabilitationseinrichtung ist, wir machen jedoch nur berufliche Rehabilitation. Auch dort gibt es arbeitstherapeutische Maßnahmen mit Bereichen wie Büro/Verwaltung, Haus, Garten, Holz, Metall sowie Hauswirtschaft.

Anschließend  bekamen wir eine Führung durch das Gebäude und konnten uns somit die Bereiche der Arbeitserprobung ansehen und dort nochmal in spezifischen Austausch mit den Mitarbeitern der Teilbereiche kommen.

Nach den ganzen gesammelten neuen Informationen und auch Ideen, hat sich das BvB Team eine Stärkung verdient. Gemeinsam ging es in die Saarbrücker Innenstadt, um etwas zu essen. Nach dem Leckerbissen folgte noch ein Abenteuer im Team Escape, wo die Ausbilder in zwei Teams zwei Rätsel zu lösen bekamen.

Ein Team schlüpfte in die Rolle des besten Sondereinsatzkommandos und musste einem Verdächtigen auf die Spur kommen, der nichts Gutes für die Welt plante, während das andere Team in einem Haunted House dem Spuk auf den Grund ging.

Abschließend lässt sich sagen, dass es trotz des schlechten Wetters ein sehr gelungener Teamtag war, an dem wir viel gelernt haben und an dem der Spaß auch nicht zu kurz kam.