Die Gruppe unserer Gärtnerinnen und Gärtner hatte einen besonderen Gast: Am Freitag, den 28. März besuchte uns Mark K., der vor über 10 Jahren im Euro-BBW eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner abgeschlossen hat. Auch zu dieser Zeit hatte er schon eine Leidenschaft für den Rasen gezeigt, indem er T-Shirts mit Aufschriften wie ‚Der Rasen-Spezialist‘ trug.
Mittlerweile zum Greenkeeper fortgebildet leitet er die Rasen- und Grünpflege im Golfclub Eifel in Hillesheim. Sein Spezial-Wissen zur Pflege von Greens, Fairways und Bunker teilte er mit den aktuellen Auszubildenden im Gartenbau. Kaum zu glauben, dass Rasen tatsächlich auf 2,7 mm runtergeschnitten werden kann. Gut, dass wir das bereits letztes Jahr beim Besuch des Golfplatzes bewundern konnten, sonst hätten wir es uns nicht vorstellen können.
Mark erzählte uns viel über Nährstoffe, Dünger und Pflanzenschutz, die bei der ‚Monokultur‘ Golfrasen eine große Rolle spielen. Noch mehr Interesse zeigten die Zuhörer, als es um den Einsatz von Spindelmähern, Aerifizierer sowie Dünger- und Saatmaschinen ging.

Der Trierische Volksfreund, unsere regionale Tageszeitung, berichtete in seiner Ausgabe vom 06.04.2025 über unseren ehemaligen Auszubildenden Lukas Schrumpf, der mit seinem Gesellenstück nicht nur am Landeswettbewerb DIE GUTE FORM des Landesinnungsverbandes des rheinland-pfälzischen Tischlerhandwerks teilgenommen und den zweiten Platz belegt hat, sondern auch auf dem Bitburger Beda-Markt die Auszeichnung „Form 25“ der Schreiner-Innung Westeifel für die besten Gesellenstücke des Jahrgangs erhalten hat.
Lukas Schrumpf hat im Sommer 2024 seine Ausbildung bei uns abgeschlossen und ist danach nahtlos in eine Beschäftigung in einem Betrieb nahe seines Heimatorts übergegangen. Ende Mai 2025 findet der Bundesentscheid auf der Messe LIGNA in Hannover statt, bei dem die Gesellenstücke der ersten beiden Plätze der Landeswettbewerbe ausgestellt werden. Hierfür drücken wir natürlich Lukas Schrumpf wieder ganz fest die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg!
Den Original-Artikel können Sie nachlesen auf www.volksfreund.de.

Die Abschlussklasse der Kaufleute für Büromanagement behandelt aktuell im Lernfeld 13 „Ein Projekt planen und durchführen“. Anstatt im Klassenraum und am Laptop die Theorie zu büffeln, besuchten sechs Teilnehmende des 3. Ausbildungsjahres zusammen mit ihrem Ausbilder Sevrien Kuntzsch und ihrer Klassenlehrerin Birgitta Feldges am 18. März 2025 eine Vorstellung des Theaters Trier in der Europäischen Kunstakademie und hatten im Anschluss daran die Möglichkeit, mit der Dramaturgin Elisa von Issendorf und Paulina Bourree (Regieassistenz) des Theaters Trier über die Arbeitspakete „Von der Idee zur Premiere“ zu sprechen.
Pünktlich um 08:00 Uhr starteten wir mit unserem BBW-Bus Richtung Trier. Die staufreie Fahrt erlaubte noch eine entspannte Kaffeerunde, in der die Aufgabenstellung nochmals besprochen wurde, denn die Erlebnisse und gewonnenen Einblicke in die Projektarbeit des Theaters Trier sollen von den Teilnehmenden als gemeinsame Abschlussarbeit präsentiert werden. Um 10:00 Uhr folgten wir dann begeistert der Vorstellung Rico, Oskar und die Tieferschatten. Das Setting in der Europäischen Kunstakademie macht Schauspiel zum hautnahen Erlebnis, wenn zwei sehr unterschiedliche Helden in einem großen Abenteuer weit über sich hinauswachsen und einen echten Krimi lösen. Aufgrund der Spuren gesellschaftspolitischer Themen des Stück durchaus auch für Erwachsene sehenswert!
Aber was wäre der Besuch von Trier ohne einen Abstecher zu antiken Stätten und modernem Konsum. Dazu blieb den Teilnehmenden Zeit, um sich in Gruppen auf eigene Faust zu Fuß in die Innenstadt aufzumachen. Gemeinsam und wieder pünktlich ging es zurück ins BBW.
Insgesamt eine sowohl beruflich, schulisch und sozial gelungene Exkursion, die nun in die Abschlussarbeit von Lernfeld 13 einfließt. Herzlich danken wir E.v. Isssendorf und P. Bourree für ihre Zeit und den interessanten, offenen Austausch. Danke auch für die Idee, die Requisite – das Sofa von Herrn Dahling – für unser Gruppenfoto nutzen zu dürfen!
Unsere Tourismuskaufleute/Kaufleute für Tourismus und Freizeit waren im Rahmen der ITB Berlin (Internationalen Tourismus Börse Berlin) vom 3. bis zum 7. März in Berlin. Unsere Teilnehmerin Ronja Jolie Högel berichtet.
Unsere Reise startete am 3. März um 7 Uhr morgens in Bitburg. Von Bitburg aus ging es mit zwei BBW-Bussen nach Frankfurt Flughafen Fernbahnhof, um von dort aus mit dem ICE nach Berlin Hbf zu fahren. Die Bahnfahrt verlief völlig reibungslos. Für viele aus unserem Bereich war es das erste Mal in unserer Hauptstadt, deshalb war die Zugfahrt für die meisten auch schon aufregend und ein Highlight. Als wir am Berliner Hauptbahnhof ankamen, mussten wir noch mit der S-Bahn (kam immer im 3-Minuten-Takt) nach Berlin Alexanderplatz fahren, wo sich nur wenige Meter entfernt unser Hotel befand.
Nachdem wir unsere Hotelzimmer bezogen haben, hatten wir die restliche Zeit des Tages frei zur Verfügung. Einige sind ins Hard Rock Cafe Berlin gegangen oder haben sich zum ersten Mal das Brandenburger Tor angesehen oder den Abend mit Karaoke und Shoppen ausklingen lassen.
Der erste Morgen in Berlin startete mit dem leckeren Frühstück im Hotel. Danach hieß es, sich schnell fertig zu machen und dann den ersten Tag auf der ITB zu verbringen. Der erste Eindruck der Messe war auf jeden Fall spannend, vor allem, weil man nicht einschätzen konnte wie groß die Messe wirklich ist, weil wir es zuvor nur von Erzählungen gehört haben.
Die ITB Berlin ist die weltweit größte Tourismus-Messe, und dort stellen sich jedes Jahr über 170 Länder vor. Die ITB hat jedes Jahr ein Gastland, welches in diesem Jahr Albanien war. Die Messe findet jedes Jahr Anfang März auf dem Berliner Messe-Gelände statt.
Als der erste Messetag zu Ende ging, hatten wir wieder Zeit zur freien Verfügung. Einige von uns waren im Madame Tussaud oder haben selbstständig Sightseeing betrieben und waren Shoppen. Abends sind alle sehr müde von dem anstrengenden, aber schönen Tag ins Bett gefallen.
Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück wieder für uns auf die ITB. Am zweiten Tag waren wir alle schon viel entspannter als am Vortag und konnten uns auch schon besser orientieren. Jeder wusste jetzt schon genauer, welche Stände er sehen wollte. Abends nach der Messe ging es für uns dann vor Sonnenuntergang auf den Fernsehturm am Alexanderplatz, was für viele das erste Mal darauf war, aber auch für die Leute mit Höhenangst echt Überwindung gekostet hat. Der restliche Abend war dann wieder zur freien Verfügung. Einige sind zum Beispiel die Ringbahn gefahren. Das ist eine S-Bahn, die um Berlin herum fährt.
Der letzte richtige Tag in Berlin hat wieder mit dem leckeren Frühstück gestartet. Nach dem Frühstück haben wir uns auf den Weg Richtung Alexanderplatz gemacht, denn wir wollten eine Hop-on-Hop-Off-Tour in Berlin machen. Die Hop-on-Hop-Off-Tour war sehr interessant. Nachdem die Tour vorbei war, sind wir noch zum Berliner Dom gelaufen und haben davor noch ein paar Fotos gemacht. Danach ist noch eine kleine Gruppe von uns zur Topographie des Terrors gelaufen, was ein kostenloses Museum war und woran man ein Stück Berliner Mauer gesehen hat.
Später am Abend haben wir alle dann noch in einem All You Can Eat Restaurant asiatisch gegessen und den letzten Abend in Berlin ausklingen lassen als Gruppe.
Am letzten Tag hieß es früh aufstehen und Abschied nehmen von Berlin. Zurückgefahren sind wir wieder mit dem ICE, aber diesmal nach Köln. Unterwegs nach Köln hatten wir dann noch ein paar Turbulenzen mit unserem Zug, weil der vordere Zugteil von unserem Zug abgetrennt wurde und weiter nach Düsseldorf fahren sollte, aber für circa 50 Minuten technische Probleme hatte. Gegen 15 Uhr erreichten wir Köln Hbf und wurden dort auch schon erwartet und waren dann gegen 17 Uhr wieder in Bitburg.

Die Teilnehmendenvertretung (TNV) vertritt die Interessen aller Teilnehmenden im Euro-BBW mit Leidenschaft und Engagement. Sie ist das Bindeglied zwischen Teilnehmenden, Mitarbeitenden und Leitung und möchte die Anliegen und Ideen der Teilnehmenden in die Tat umsetzen. Die TNV setzt sich aus verschiedenen Sprecherinnen und Sprechern zusammen, die wir nach und nach gerne präsentieren möchten.
Heute möchten Tamina, amtierende Ausbildungssprecherin, und Ian, stellvertretender Ausbildungssprecher, sich und ihre Pläne für die laufende Amtszeit gerne vorstellen:
„Hallo, ich bin Tamina und wurde als Ausbildungssprecherin sowie als Vorsitzende der Teilnehmendenvertretung gewählt. Momentan befinde ich mich im zweiten Ausbildungsjahr der Mediengestaltung. Neben meiner Arbeit bin ich leidenschaftlich kreativ – ich bastle gerne, beschäftige mich mit Holzbrennerei und mache Musik. Es freut mich sehr, auch in diesem Jahr wieder Teil der Teilnehmendenvertretung zu sein.
Es ist mir ein großes Anliegen, bei auftretenden Problemen zu helfen und gemeinsam Lösungen zu finden. Deshalb habe ich mich zur Wahl aufstellen lassen, um im Euro-BBW sicherzustellen, dass alle, die Unterstützung benötigen, eine Stimme haben, um ihre Anliegen vorzubringen. Wenn ihr ein Anliegen habt, zögert nicht, mich anzusprechen – ich helfe euch gerne.“
„Hallo, ich bin Ian. Eure Anliegen sind, was mich bewegt. Ich setze mich persönlich dafür ein, damit eure Stimme gehört wird und Veränderung möglich ist.“
Am 25.02.2025 sowie am 20.03.2025 stellten sich 6 Rehabilitierende unter der Anleitung von 2 Teamern diesen Fragen und umrundeten die nahe gelegenen beiden Seen in Biersdorf und in Echternach (LU). Im Fokus hierbei standen verschiedene erlebnispädagogische Methoden.
Der erste Ausflug startete Mittags und war geprägt von Regen und diesigem grauen Wetter. Wir führten Vertrauensübungen und Selbstwirksamkeitsübungen durch. Neben besinnlichen Spaziergängen, die zur Reflexion des Erlebten beitrugen, ging es gen Abend dann endlich ums lang ersehnte Feuermachen mit Feuerstahl und Zunder. Den Tagesabschluss gestalteten wir anschließend bei einem Lagerfeuer, selbstgemachtem Stockbrot und einem unfassbar leckeren, der Gruppe überantworteten selbstgemachten Eintopf ab. Kein Wunder, dass dieser Tag trotz des unangenehmen Wetters ein voller Erfolg war.
Der zweite Tag sollte schließlich gänzlich anders werden. Wir brachen morgens nach Luxembourg, Echternach, auf und meldeten uns dort in der Jugendherberge zum Klettern an. Ein zusätzlicher Trainer, Milan, empfang uns freundlich, und nach einigen Sicherheitsinstruktionen konnten wir bereits auf die Matte an die Wand. Stets die Sicherheit im Blick und unter Begleitung der Teamenden, gelang es den Teilnehmenden hier Verantwortung füreinander zu übernehmen und sich abzusichern. Viele sprangen auch an diesem Tag über ihren Schatten und konnten neue Seiten an sich entdecken. Und natürlich machte es auch einen gehörigen Spaß.
Nach der Mittagspause in der Sonne umrundeten wir dann mit weiteren Reflexionsfragen im Gepäck den See und hatten einige Gelegenheiten, die Natur und den Frühlingsanfang, beispielsweise beim Anblick einiger sich sonnender Schildkröten, zu genießen. Die körperliche Anstrengung des Vormittags in den Knochen ging der Prozess in uns weiter. Die Ereignisse wurden zu Erlebnissen und begannen sich zu setzen um im Austausch zu Erfahrungen heranzureifen. Was würden die Rehabilitanden mit den Erfahrungen machen? Welche Erkenntnisse nehmen sie mit, über sich selbst und andere, über das Erlebte? Der 2-Seen-Ausflug ist vorbei, doch der Prozess geht weiter…

Nach zweijähriger Bauphase eröffnet das Europäische Berufsbildungswerk (Euro-BBW) unter Trägerschaft des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. am Samstag, den 5. April 2025, ab 11:00 Uhr sein neues Wohn- und Geschäftsgebäude, in der Mötscher Straße 38 in Bitburg. Das Gebäude umfasst fünf zusätzliche Wohngruppen und ermöglicht 30 jungen Menschen mit Förderbedarf eine auf ihre Anforderungen zugeschnittene Unterbringung. In dem Bau ist außerdem auch der neue „HENRY Conceptstore“ untergebracht.
Mit dem neuen Gebäude verstärkt das EURO-BBW des DRK-Landesverband sein Engagement für junge Menschen mit Behinderung und sichert die Zukunft der beruflichen Rehabilitation am Standort Bitburg. „Der Neubau setzt ein klares Zeichen für Inklusion und Chancengleichheit. Wir schaffen nicht nur zeitgemäßen Wohnraum für junge Menschen mit Förderbedarf, sondern eröffnen mit dem HENRY Conceptstore auch einen innovativen Lern- und Begegnungsort, der berufliche Perspektiven und gesellschaftliche Teilhabe verbindet.“, so der Vorstand des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. Manuel González. Einrichtungsleiterin Anita Sonndag ergänzt: “Nun können wir allen Auszubildenden ein Einzelzimmer anbieten, was für das gute Gelingen einer beruflichen Reha überaus wichtig ist.“
Der „HENRY Conceptstore“, der mit seinem Namen an den Gründer der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung Henry Dunant erinnert, ist nicht nur ein optimaler Lernort des Euro-BBW für die Handelsberufe, sondern auch eine neue, moderne Location für Shopping und Genuss in Bitburg mit ausreichend Parkplätzen direkt vor der Tür. Das Sortiment umfasst neben einer großen Auswahl an Teesorten und Geschenkartikeln auch eine Vielfalt an regionalen und handgefertigten Produkten passend zum Start in den Frühling. Das integrierte Bistro mit großzügiger Außenterrasse lädt in Zukunft bei frisch zubereiteten Getränken und Speisen zum Entspannen und Genießen ein. „Wir sind sehr stolz auf unseren neuen Laden, der als Gemeinschaftsprojekt verschiedener Ausbildungsbereiche so toll gestaltet wurde. Hier zeigt sich eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit unserer Ausbildung.“, freut sich Einrichtungsleiterin Anita Sonndag.
Am Eröffnungstag 5. April 2025 können Besucherinnen das neue Wohngebäude sowie den „HENRY Conceptstore“ in lockerer Atmosphäre kennenlernen. Verschiedene Ausstellerinnen präsentieren ihre Produkte und laden zur Verkostung ein. Für das leibliche Wohl ist mit einem Grill- und Getränkestand sowie selbst gebackenem Kuchen bestens gesorgt.
Die Teilnehmenden und Mitarbeitenden des Euro-BBW freuen sich darauf, am 5. April 2025 zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr zahlreiche Besucher*innen begrüßen zu dürfen! Zu diesem Anlass stehen die Parkplätze auf dem Gelände des Euro-BBW ebenfalls zur Verfügung.

Heute haben wir unsere liebe Kollegin Monika Simon endgültig in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Simon war über 20 Jahre im Euro-BBW im Bereich Zentrale Dienste beschäftigt, befand sich eigentlich schon seit einiger Zeit im Ruhestand, aber sie unterstützte unsere Reinigungskräfte noch im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung.
Im Rahmen einer kleinen Abschiedsfeier überbrachte Einrichtungsleiterin Anita Sonndag einen Blumenstrauß verbunden mit einer Dankesrede für die gute Zusammenarbeit in all den Jahren sowie den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt. Sandra Becker, Koordinatorin des zentralen Wirtschaftsbedarfs, überreichte Frau Simon ein Abschiedsgeschenk von der gesamten Abteilung.
Wir wünschen Monika Simon für ihren neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute, Gesundheit, viel Freude und Zeit für all die schönen Dinge, für die bisher nicht so viel Zeit war!

Im Euro-BBW besteht die Teilnehmendenvertretung (TNV) aus sieben Mitgliedern, inklusive des Schülersprechers/der Schülersprecherin, der/die nach den Vorgaben des rheinland-pfälzischen Schulrechts gewählt wird. Sie vertritt die Interessen aller Teilnehmenden in unterschiedlichen Maßnahmen und arbeitet auf der Grundlage des SGB IX sowie einer gemeinsam erarbeiteten Teilnehmendenvertretungsordnung.
Die siebenköpfige TNV setzt sich zusammen aus dem/der Gleichstellungsbeauftragten, der Frauenvertreterin, dem/der Schwerbehindertenvertreter*in, dem/der Sprecher*in der Berufsvorbereitung, dem/der Sprecher*in der Ausbildung, dem/der Internatssprecher*in sowie dem/der Schulsprecher*in. Den Vorstand bilden Tamina Z., Sascha R. und Ronja Jolie H.
Wir stellen heute die gesamte Teilnehmendenvertretung vor und später die Pläne der einzelnen Sprecherinnen und Sprecher. Auf dem Foto sind alle Sprecherinnen und Sprecher der Teilnehmendenvertretung mit ihren jeweiligen Stellvertreter*innen abgebildet.
Im Rahmen von Erasmus+ absolviert gerade wieder eine Gruppe aus dem Euro-BBW ein zweiwöchiges Praktikum in unserer finnischen Partnereinrichtung, dem Luovi Vocational College in Oulu. Dieses Jahr handelt es sich um zwei Auszubildende zum/zur Tischler*in, zwei Auszubildende aus dem IT-Bereich sowie ihre beiden Begleitpersonen Tanja Renner und Niko Simon.
Nach ihrer langen, aber unproblematischen Anreise und Ankunft in Oulu, waren alle begeistert von den Mitarbeitenden im Luovi College, den (gast)freundlichen Menschen in Oulu und überhaupt vom finnischen Flair und der ruhigen Stadt Oulu selbst. Jede freie Minute wird genutzt, um bei einem Spaziergang die Stadt zu erkunden oder die Stille zu genießen.
Jonas und Kewin sind im modernen IT-Bereich im Hauptgebäude des Luovi eingesetzt, der sogar mit 3D-Druckern und Mikroskopen ausgestattet ist. Dort arbeiten sie an einer hausinternen Internetseite, die auf den Bildschirmen der Einrichtung angezeigt werden soll, oder führen Systemwiederherstellungen an verschiedenen Laptops durch.
Amelie und Manuel sind in der ebenfalls sehr modernen Luovi-Schreinerei, etwas außerhalb des Hauptgeländes, eingesetzt. Nach einer Einweisung in die verschiedenen Maschinen erhielten die beiden ihren Arbeitsauftrag: ein Couch- Arbeitstablett.
In ihrer Freizeit hat die Gruppe auch schon einiges unternommen und erlebt: Gemeinsam mit Mitarbeitenden und Teilnehmenden des Luovi haben sie an einem vereisten Fluss Würstchen gegrillt, waren in Rovaniemi im Arktikum und am Polarkreis, wo sie auch dem Weihnachtsmann einen Besuch abgestattet haben, und in der Sauna. Aber die beiden größten Highlights waren das Eishockey-Spiel der Mannschaft aus Oulu gegen Helsinki sowie das unglaubliche Glück, die Nordlichter zu sehen.
Unsere Reisenden haben ihre Erlebnisse mit vielen weiteren Fotos in einem eindrucksvollen Blog dokumentiert unter https://www.tumblr.com/finnland2025.
Dieses Auslandspraktikum wird gefördert vom europäischen Programm Erasmus+.